´s Kercheblättle
Wocheninfos aus Ihrer
evangelischen Kirchengemeinde Schefflenz
Ausgabe vom 31. Mai 2026
(Trinitatis)
Grußwort des Pfarrers
In diesen Wochen kann man immer wieder einmal beobachten, wie manche Leute „Holz machen“ oder sich zumindest Brennholz anliefern lassen, um ihre Vorräte wieder aufzufüllen.
Dabei kam mir mal in den Sinn: Angenommen, das würde jemand beobachten, der zu Besuch in unserem Land ist und die klimatischen Verhältnisse nicht kennt. Er würde uns vielleicht für übergeschnappt halten. Da ist es drückend heiß – und die stapeln Brennholz, um den Ofen zu heizen?
Doch wir wissen natürlich, dass das klug und vorausschauend ist, Es wird nicht das ganze Jahr hindurch so warm bleiben, sondern der nächste Winter wird kommen, mit Frost und Eis.
Man ist also kein Dummkopf, wenn man vorausschauend handelt, sondern das ist sinnvoll. Und das gilt auch in anderen Bereichen.
Im biblischen Buch Prediger heißt es (12,1): „Denk schon als junger Mensch an deinen Schöpfer, bevor die beschwerlichen Tage kommen und die Jahre näher rücken, die dir nicht gefallen!“
Dieser Vers besagt also: Du wirst hoffentlich viele schöne Zeiten erleben. Doch wenn du vorausschauend denkst, dann wird dir klar sein: Es werden auch andere, schlechtere Zeiten kommen. Baue deshalb eine Beziehung auf zu deinem Schöpfer, solange es dir gut geht und du deshalb den Kopf dafür frei hast. Übe ein, viel zu beten, Gottes Worte in der Bibel zu berücksichtigen usw. Dann wird diese Beziehung auch fest und stark genug sein, um dich an schlechten Tagen zu tragen, um dir Halt und Stabilität zu geben.
Das ist vorausschauendes Handeln. Sonst bist du wie ein Mensch, der im Sommer ein Haus baut und keine Heizung einbaut, weil es ja warm ist und man deshalb wohl keine Heizung braucht…
Und das gilt auch bei einem „schlechten Bereich“, der sicher auf uns zukommen wird: der Tod.
Eine alte Geschichte erzählt, dass ein König einmal einen neuen Hofnarren angestellt hat und ihm als Zeichen seiner Würde die Narrenkappe und das Narrenzepter überreicht hat. Doch dabei sprach der König: „Wenn du eines Tages am Hof einen Menschen finden wirst, der närrischer ist als du, musst du beides an ihn weitergeben!“
Wenige Jahre später wurde der König sehr krank.
Der Narr besuchte ihn am Krankenbett. Dort sagte der König zu ihm: „Ich weiß, dass ich bald sterben werde. Das bereitet mir große Sorgen. Denn ich weiß nicht, wohin ich dann kommen werde, in den Himmel oder in die Hölle!“
Der Narr fragte verwundert: „Hast du dich denn nicht damit beschäftigt, dich darauf vorbereitet?“ „Nein“, gestand der König ein.
Da sagte der Narr: „Wenn du sonst auf eine Reise gegangen bist, hast du alles vorbereitet. Du hast Diener vorausgeschickt, die alles am Ziel deiner Reise organisiert haben, die Unterkunft, das Essen, wie du empfangen wirst usw. Aber ausgerechnet bei dieser größten Reise von allen, die ganz sicher auf dich zukommen wird, hast du nichts gemacht, dich nicht darauf vorbereitet?“
Und der Narr drückte dem König seine Narrenkappe und das Zepter in die Hand und sagte: „Nimmt das jetzt – denn so närrisch wie du bin ich noch niemals gewesen!“
Der Wochenspruch
„Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll.“
(Jesaja 6,3)
Termine
10:00 Uhr Gottesdienst im Pflegeheim Oberschefflenz
18:00 Uhr „Spieleabend“ im Christkönigheim für alle, die Freude an Gesellschaftsspielen haben. Nähere Infos gerne unter: 06293-79209
09:30 Uhr Gottesdienst in Unterschefflenz (Pfr. Albert) mit Taufe von Logan Quell
10:30 Uhr „Offener Gottesdienst“ in Oberschefflenz (Moderation Beatrix Hunger, musikalische Begleitung Svenja Eberle, Predigt Pfr. Albert)
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Aktuelle Meldungen
* Ab dem kommenden Sonntag können die neuen Konfirmanden ihre sog. „Konficard“ erhalten, auf denen sie sich Gottesdienstbesuche bescheinigen lassen können (sowohl Gottesdienste in Schefflenz und Großeicholzheim-Rittersbach als auch an anderen Orten als auch Schulgottesdienste, kirchliche Trauungen usw.). Insgesamt sollten es mindestens 30 Gottesdienste sein, 15 bis 3. Advent, weitere 15 dann bis zur Konfirmation. Mehr dürfen es natürlich immer sein.
* Karoline Kunzmann bat um den Hinweis darauf, dass sie im Gemeindebrief versehentlich einen falschen Termin für ihre Entsendung im Gottesdienst mit anschließendem Mittagessen genannt hat. Der Termin ist nicht am 5. Juni, sondern einen Monat später am 5. Juli. Bitte weitersagen!
* Täglich erreichen uns Bilder aus dem Libanon, wo die Bevölkerung sehr unter dem Krieg zwischen den Terroristen der Hisbollah und der israelischen Armee leidet. Viele Menschen sind auf der Flucht, es fehlt am Nötigsten. Unsere badische Landeskirche unterstützt nun, gemeinsam mit zwei anderen Landeskirchen, die dortige Hilfe mit 60.000 Euro. Eine dortige Partnerkirche, die National Evangelical Church of Beirut (NECB), übernimmt die praktische Arbeit. Familien, die keinen Zugang zu staatlichen oder internationalen Hilfsprogrammen haben und oft bei Verwandten untergekommen sind, können mithilfe von Spendengeld Lebensmittel und Hygieneartikel erwerben. Um sie mit dem Nötigsten zu versorgen, hat die NECB ein Gutscheinsystem entwickelt. Sie hat zudem ihr früheres Schulgebäude als Zufluchtsort für Vertriebene geöffnet.
* Hier soll auf ein Angebot unserer Nachbargemeinde Großeicholzheim-Rittersbach hingewiesen werden: „Bibel im Gespräch“. Es findet jeweils an einem Mittwoch um 20 Uhr im ev. Gemeindehaus Großeicholzheim statt. Karl-Heinz Vogt und Prädikant Martin Lorch bereiten das Programm gemeinsam vor und leiten die Abende im Wechsel. Beim gemeinsamen Lesen und Besprechen der Bibeltexte wird auch der historische Hintergrund beleuchtet sowie die Frage gestellt, welche Impulse uns die biblischen Texte heute geben. Die nächsten Termine: 10. Juni: Die offene Tür – 1. Reise des Paulus (Apg 13+14). 24. Juni: Der Glaube kommt nach Europa – 2. Reise des Paulus (Apg 16).
* An den kommenden drei Sonntagen (24. und 31. Mai sowie 7. Juni) wird es wegen der Pfingstferien keinen ökumenischen Kindergottesdienst „Kirchenspatzen“ geben.
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Ältere, aber noch aktuelle Meldungen
* Unsere künftige Konfirmandengruppe besteht aus 13 Schefflenzer Konfis und 11 Konfis aus der Kirchengemeinde Großeicholzheim-Rittersbach. Daher wurden die Eltern befragt, wo es im kommenden Jahr welche Konfirmation geben wird. Das Ergebnis: Am 18. April in Unterschefflenz, am 25. April in Großeicholzheim, und am 9. Mai in Mittelschefflenz.
* Ab dem 25. Mai sollen die Einladungen für die Silberne Konfirmation verschickt werden, die für den 27. September, 10.30 Uhr in Oberschefflenz geplant ist. Teilnehmen können alle Kirchenmitglieder, die vor 25 Jahren konfirmiert worden sind, also im Jahr 2001. Anmelden können sich auch alle Gemeindeglieder, die nicht in Schefflenz, sondern an anderen Orten zur Konfirmation gegangen sind. Wir danken allen herzlich, die mitgeholfen haben bei der Suche nach den aktuellen Adressen der Jubilare, wobei sie nicht in allen Fällen herausgefunden werden konnten.
* Häufig stehen am Ausgang unserer Kirchen zwei unterschiedliche Spendenkörbe bereit, auf dem einen steht „Opfer“, auf dem anderen „Kollekte“. Was ist damit gemeint? Das „Opfer“ ist immer eine Sammlung zur Finanzierung der Aufgaben unserer eigenen Kirchengemeinde. „Kollekten“ werden an etlichen Sonntagen durch die Landeskirche oder den Bezirk festgelegt, dieses Geld geht an übergemeindliche Aufgaben – zum Beispiel in der Adventszeit für die Aktion „Brot für die Welt“. Wenn es eine Kollekte an einem Sonntag gibt, wird der Zweck in den Abkündigungen genannt. Dann können sich die Gottesdienstbesucher/innen frei entscheiden, wofür sie etwas geben wollen. – An Sonntagen, an denen keine Kollekte erhoben wird, geht alles Geld am Ausgang als Opfer an unsere eigene Gemeinde.
* Manche Gemeindeglieder haben uns schon angesprochen, dass sie die Praxis im „Winterfahrplan“ während der Heizperiode, meist nur einen Gottesdienst pro Sonntag zu feiern, als sehr angenehm empfinden, da es durch die höhere Besucherzahl eine bessere gemeinschaftliche Atmosphäre gäbe, als wenn sich die Leute auf zwei Gottesdienste verteilen. Ob man das nicht auch im Sommer so machen könne. – Der Kirchengemeinderat hat beschlossen, dass wir bei der Gemeindeversammlung am 21. Juni über das Thema sprechen werden.
* Bei der ersten Bezirkssynode des neuen Bezirks Odenwald-Tauber wurde Ekkehard Hüneburg (Wertheim) zum Vorsitzenden der Bezirkssynode gewählt. Zu unseren Vertretern in der Landessynode wurden gewählt: Jens Schwingel (Buchen), Ingolf Stromberger (Buchen) und Helmut Wießner (Wertheim). Zu den Stellvertretern unserer Dekane wurden gewählt: Michael Roth-Landzettel (Fahrenbach), Oliver Habgier (Wenkheim) und Philipp Tecklenburg (Schillingstadt). Ebenfalls gewählt: Der 24köpfige Bezirkskirchenrat; sowie die beiden Bezirks-Diakoniepfarrer/innen: Oliver Schüle sowie Dr. Annegret Ade.
* Jedes Ende ist ein neuer Anfang: Zeitgleich mit der ersten unserer diesjährigen Konfirmationen wurde die Anmeldung der künftigen Konfirmanden, also Konfirmation 2027, abgeschlossen. Es wird wieder eine kombinierte Gruppe aus Großeicholzheim-Rittersbach und Schefflenz sein, weil die dortige Pfarrstelle wieterhin unbesetzt ist. Dadurch wird es dieses Mal eine für unsere Verhältnisse große Gruppe sein, mit 24 Konfirmanden, 13 aus Schefflenz, elf aus Großeicholzheim-Rittersbach. Rund 20 Teamer/innen wollen sich mit um ihre Betreuung kümmern (wobei auch welche darunter sind, die nur bei großen Ereignissen wie der Freizeit dabei sein können); das neue Team, zu dem auch acht neukonfirmierte Mädchen gehören, wird sich am Mittwoch treffen, um das neue Konfirmandenjahr zu planen. Erste Treffen und die Vorstellung vor der Gemeinde sind für den Juli vorgesehen, der eigentliche Unterricht wird nach den Sommerferien beginnen.
* Der Kirchengemeinderat hat nun den Haushaltsplan der Kirchengemeinde für die Jahre 2026 und 2027 beschlossen, der nach Absprache mit dem Leiter des Verwaltungs- und Serviceamtes Buchen konzipiert worden war. Für beide Jahre konnte er in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen werden, was aber wohl für zukünftige Haushaltspläne deutlich schwieriger werden wird. Im Jahr 2026 belaufen sich die angesetzten Einnahmen und Ausgaben auf 596.106 Euro und für 2027 auf 604.795 Euro. Ein Teil des Geldes wird auch dafür verwendet, Rücklagen zu bilden, z.B. für künftig notwendige Sanierungsmaßnahmen an unseren Gebäuden.
* Letzte Woche fanden in unserer Kirchengemeinde die Wahlen zur MAV statt (dies steht für „Mitarbeitervertretung“ und ist das Äquivalent zum Betriebsrat im kirchlichen Bereich). Diese örtliche MAV wird alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vertreten, die in unserer Kirchengemeinde (inklusive Kindergarten „Guter Hirte“) fest angestellt sind. Gewählt wurde Frau Miriam Grollmuss, ihre „Ersatzperson“ ist Nina Neureuther. Danke für die Bereitschaft, sich hier zu engagieren!
* Die Kunstscheune „Werkwinkel“ hat ihre Ausstellung dieses Jahr unter das Thema gestellt: „Psalm 139 – gesehen, erkannt, verstanden“. Nach der Eröffnung am 14. Juni ist sie immer sonntags von 15 – 17 Uhr geöffnet, im Zeitraum von 14. Juni – 27. September, und nach Vereinbarung. Adresse: Ringelgasse 8, Oberschefflenz.
* Die Arbeit in unserem Kooperationsraum Elztal-Schefflenztal soll im Lauf der Zeit immer stärker miteinander vernetzt werden. Zu diesem Zweck haben alle Kirchengemeinden zugestimmt, dass die vier Pfarrämter unseres Kooperationsraums (Sulzbach, Dallau, Großeicholzheim und Schefflenz) künftig bei Bedarf auch in die Gemeindekarteien der anderen drei Pfarrämter Einblick nehmen können, damit manche Aktionen besser koordiniert werden können. Der Datenschutz bleibt dabei natürlich im vollen Umfang gewahrt.
* Der Krieg im Nahen Osten entwickelt sich zu einer weltweiten Ernährungskrise, unter der die Ärmsten am meisten leiden. Steigende Rohstoffpreise bedeuten auch steigende Lebensmittelpreise und mangelnde Versorgung notleidender Menschen. Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet daher um Spenden unter:
www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden (Stichwort Nahost).
* Am 26.Februar haben in Billigheim die versammelten Kirchenältesten unseres Kooperationsraums Elztal-Schefflenztal die Delegierten für das „Parlament“ unseres Kirchenbezirks, die Bezirkssynode, gewählt. Aus unserer Gemeinde wurde Beatrix Hunger gewählt, als ihre Stellvertreterin Karin Bierweiler
* Zwei unserer Prädikant/innen wurden mittlerweile durch die Landeskirche für weitere sechs Jahre in diesen Dienst berufen: Beatrix Hunger und Simon Schreiweis. Herzlichen Glückwunsch, und danke für die Bereitschaft, diesen so wertvollen Dienst weiterhin zu verrichten!
* Das Gremium des Kirchengemeinderats hat zwei weitere Aufgaben besetzt: Eva Reimold ist Ansprechpartnerin für den Besuchsdienst, Carolin Henn wird sich mit um die Finanzen unserer Kirchengemeinde kümmern. Allen, die solche Aufgaben übernehmen, ein herzliches Dankeschön!
* Am 14. Januar hat sich der neugewählte Kirchengemeinderat zu seiner ersten Sitzung getroffen, der sogenannten „konstituierenden Sitzung“. Dabei wurden Pfarrer Albert als Vorsitzender des Kirchengemeinderats und auch Karin Bierweiler in ihrer Funktion als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt. Ferner hat das Gremium bereits einige Beauftragungen festgelegt, also Leute aus dem Gremium, die für bestimmte Bereiche zuständig und Ansprechpartnerinnen sind.
Zur Protokollantin wurde Rosi Zöller gewählt.
Zu Beauftragten für den Kindergarten wurden Sandra Kaufman und Karin Bierweiler gewählt.
Zur Beauftragten für die Arbeit mit Kindern (Kindergottesdienst usw.) Rosi Zöller.
Zu Beauftragten für die Konfirmandenarbeit und Jugendarbeit Tabea Siebert und Eva Reimold.
Zur Beauftragten für Bauangelegenheiten Tabea Siebert; mit der Perspektive, dass dafür ein Bauausschuss
mit zuständig sein wird.
Zu Beauftragten für den Bereich Diakonie Sandra Kaufman und Karen Bierweiler.
Zur Beauftragten für Kirchenmusik Beatrix Hunger.
Noch nicht besetzt ist der Posten einer Beauftragten für den Besuchsdienst.
* Nachdem keine Einsprüche gegen die Kirchenwahl erhoben wurden, ist die Wahl der Kirchengemeinderäte vom 1. Advent rechtskräftig. Damit konnten Karin Bierweiler, Carolin Henn, Beatrix Hunger, Sandra Kaufmann, Eva Reimold, Tabea Siebert und Rosi Zöller am 11. Januar 2026 in ihr Amt eingeführt werden.
* Der „Diakonieladen – nah dran!“ in der Mosbacher Fußgängerzone (Hauptstraße 12) braucht Ihre Unterstützung! Haben Sie etwas übrig, das Sie weitergeben können? – Zudem freuen wir uns über weitere helfende Hände, die gerne mit anpacken und ehrenamtlich mithelfen wollen. Das Team des Diakonieladens freut sich über Ihre Unterstützung. – Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11 bis 17 Uhr und samstags 10 bis 14 Uhr. Kontaktdaten: Telefon 06261-9299500, oder auch E-Mail: kontakt@diakonie-nok.de
* 2028/29 soll ein neues Evangelisches Gesangbuch herauskommen. Es wird wieder aus einem Stammteil bestehen, der überall in Deutschland und Österreich gleich ist, und einem Regionalteil. Den Regionalteil im neuen Gesangbuch wird unsere badische Landeskirche gemeinsam mit der in Württemberg und in Österreich haben. Ab dem 1. Advent und das ganze Jahr 2025 hindurch werden online Vorschläge für diesen Regionalteil gesammelt – und alle können mitmachen! Man kann angeben, welche Lieder aus den bisherigen Regionalteilen und den Ergänzungsbänden (wie z.B. unserem „blauen Anhang“) in den neuen Regionalteil übernommen werden sollen – es können aber auch ganz neue Lieder vorgeschlagen werden. Die Abstimmung läuft ab sofort unter der Adresse www.gesangbuch-bwö.info.
* In vielen Gemeinden ist es eine gute Tradition, dass die Schriftlesung im Gottesdienst nicht von Pfarrer bzw. Pfarrerin oder Prädikant bzw. Prädikantin übernommen wird, sondern von jemandem aus der Gemeinde. Das geschieht auch bei uns in Schefflenz manchmal, ist aber bislang keine feste Gewohnheit. Wir möchten nun alle, die sich so etwas vorstellen könnten, dazu einladen, sich an diesen Schriftlesungen zu beteiligen. Dafür muss man nur jeweils rechtzeitig eine Nachricht an das Pfarramt schicken, an welchem der kommenden Sonntage man es übernehmen könnte, und bekommt dann rechtzeitig den Text zugeschickt, um ihn einüben zu können. Wer dazu Rückfragen hat, melde sich bitte einfach bei Pfarrer Albert, Tel. 267.
* Auf der Seite www.nichtsvergessen.de bieten einige Landeskirchen und ihre diakonischen Werke unter anderem kostenlose Online–Seminare an, dort kann man sich auch für die Teilnahme daran
anmelden. Dazu heißt es: „Das Thema Vorsorge ist komplex und kann schnell überfordern. In unserer kostenlosen Seminarreihe erhalten Sie wichtige Informationen und hilfreiche Tipps, um alles Wichtige gut zu regeln. Im Anschluss an die Seminare besteht die Möglichkeit, Fragen einzubringen.“ Themen sind zum Beispiel: „Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – Vertrauen übertragen, Kontrolle behalten“; „Patientenverfügung – Wertschätzung & Ruhe für gesundheitliche Grenzsituationen“; „Gutes vererben – die letzten Dinge richtig regeln…“
* Wer sich generell über das informieren möchte, was im Kirchenbezirk so läuft, kann dafür die Homepage nutzen, die so zu finden ist: www.kirchenbezirk–mosbach.de.
* Jedes Wochenende entstehen in unserer badischen Landeskirche viele geistliche Videoangebote. Ab sofort finden Sie unter https://www.youtube.com/hashtag/ekibageistlich eine stetig wachsende Auswahl an geistlichen Videoangeboten. So können Sie ab sofort jede Woche eigenständig das für Sie passende Angebot auswählen.
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