´s Kercheblättle
Wocheninfos aus Ihrer
evangelischen Kirchengemeinde Schefflenz
Ausgabe vom 14. Juni 2026
(2. Sonntag nach Trinitatis)
Grußwort des Pfarrers
Bei uns Evangelischen gibt es zwei Sakramente, Taufe und Abendmahl. Ein Sakrament ist übrigens definiert als Verheißung Gottes, die durch ein äußeres Zeichen unterstützt wird (Wasser bei der Taufe, Brot und Wein beim Abendmahl), und von Jesus selbst eingesetzt worden ist.
Unsere katholischen Geschwister haben aber noch fünf weitere Sakramente, nämlich Firmung, Eheschließung, Buße, Priesterweihe und Krankensalbung.
Die Firmung ist dabei das Gegenstück zu unserer Konfirmation. Sie wird auch in einem ähnlichen Alter gespendet. Und doch gibt es einige wichtige Unterschiede zur Konfirmation.
Zum einen natürlich, dass die Konfirmation kein Sakrament ist.
Zweitens, dass jeder Gemeindepfarrer konfirmieren kann, aber die Firmung nur durch einen Bischof bzw. Weihbischof gespendet werden kann.
Zum dritten, dass die Firmung nach katholischer Lehre die Taufe ein Stück weit „vervollständigt“, was nach evangelischer Vorstellung nicht der Fall sein kann.
Und zum vierten, dass es auch bei der Firmung wie bei der Taufe Paten gibt, eben die Firmpaten. Dieses Amt können nur Katholiken übernehmen.
Mir war aber gar nicht bewusst, dass es daneben bei der Firmung auch ganz offizielle „Firmzeugen“ geben kann. Und das können auch Evangelische werden.
Gleich drei Leute aus unserer Gemeinde haben sich jetzt an das Pfarramt gewandt, weil sie das werden möchten.
Denn die katholische Kirche verlangt, dass sie dafür eine sogenannte „Patenbescheinigung“ vorlegen, wie wir sie auch ausstellen, wenn jemand aus unserer Gemeinde auswärts Pate werden möchte. Darin wird bescheinigt, dass die Person unserer Kirchengemeinde angehört und dem Pfarramt keinerlei Bedenken bekannt sind, warum sie nicht Pate werden sollte.
Also: Wenn jemand die Bescheinigung braucht, bitte einfach an uns wenden.
Eine sehr eindrückliche Geschichte rund um Firmung habe ich in meiner Jugend erlebt. Eine Klassenkameradin war zur Firmung angemeldet, lag dann aber an dem Tag im Krankenhaus und war darüber ziemlich traurig. Doch am Nachmittag stürmten plötzlich ihre Eltern ins Krankenzimmer und riefen: „Wir müssen schnell aufräumen, der Erzbischof kommt!“ Der Erzbischof von Freiburg, der die Firmung vorgenommen hatte, hatte von dem Fall meiner Klassenkameradin erfahren und ist dann extra ins Krankenhaus gegangen, um sie dort zu firmen.
Früher gab es übrigens noch eine symbolische Handlung bei der Firmung: Der junge Mensch, der gefirmt wird, bekam vom Bischof einen leichten Schlag auf die Backe, als Hinweis darauf, dass man für seinen Glauben notfalls auch Verfolgungen auf sich nehmen muss. Als ich das einmal Konfirmanden erzählt habe, fragte jemand fassungslos: „Darf man da zurückschlagen?“
Der Wochenspruch
Christus spricht: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“
(Matthäus 11,28)
Termine
10:00 Uhr Gottesdienst im Pflegeheim Oberschefflenz
15:00 Uhr Seniorencafé im Rathaussaal Mittelschefflenz
Mittwoch, 17. Juni:
18:00 Uhr Sitzung des Lenkungsausschusses unseres Kooperationsraums in der Friedenskirche Billigheim
19:00 Uhr Jugendkreis E.I.S.-Kreis im Christkönigheim
20:00 Uhr Sitzung des Kirchengemeinderats im Christkönigheim
Sonntag, 21. Juni (3. Sonntag n. Trinitatis):
09:30 Uhr Gottesdienst in Kleineicholzheim (Pfr. Albert)
10:30 Uhr Ökumenischer Kindergottesdienst „Kirchenspatzen“ im Christkönigheim. Thema wird an diesem Sonntag sein: „Bei Gott bin ich zuhause – Salomo betet in Gottes Haus“
14:00 Uhr Gottesdienst in Oberschefflenz (Pfr. Albert)
15:00 Uhr Gemeindeversammlung im Christkönigheim bei Kaffee und Kuchen
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Aktuelle Meldungen
* Folgende Einladung des Bezirks geben wir gerne weiter: „14. Kirchenradtour des Evang. Kirchenbezirks Mosbach zusammen mit dem Sportkreis Mosbach e.V. am 30. August 2026: ‚Nun lasst uns gehn und treten…‘ In diesem Jahr wollen wir die Kirchengemeinden im Hohen Odenwald kennenlernen. – Der Start ist in Waldbrunn an der Katzenbuckel-Therme. Hier finden wir genügend Parkplätze. Sind wir erst mal oben an der Katzenbuckel-Therme, halten sich die Steigungen im vertretbaren und leistbaren Rahmen. Geplant ist bisher, dass wir uns ab 9.30 Uhr dort treffen und um 10:00 mit dem Gottesdienst in der evan-gelischen Kirche in Waldkatzenbach beginnen, und je nach Gottesdienstplan und Wetter die Tour gestalten. Nach dem Gottesdienst soll es über die evangelische Kirche Oberdielbach zur Kirche in Schollbrunn und dann zur Kirche in Weisbach gehen. Von dort fahren wir weiter nach Strümpfelbrunn und schauen in den beiden Kirchen des Ortes vorbei und machen unseren Abschluss dort oder an der Therme. Man kann auch nur Teilabschnitte nutzen. Die Tour findet bei jedem Wetter statt. Denken Sie an Trinken und Verpflegung. Wir bitten um Anmeldung per E-Mail mit Namen, Adresse oder Tel-Nr. bei wehrfritztraudl@gmail.com oder bei Norbert Bienek: nbienek@gmx.de.“
* Karoline Kunzmann bat um den Hinweis darauf, dass sie im Gemeindebrief versehentlich einen falschen Termin für ihre Entsendung im Gottesdienst mit anschließendem Mittagessen genannt hat. Der Termin ist nicht am 5. Juni, sondern einen Monat später am 5. Juli. Bitte weitersagen!
* Am 15. Juni ist um 15 Uhr Seniorencafé im Rathaussaal in Mittelschefflenz. Senioren aller Konfessionen sind eingeladen, einen Nachmittag bei Kaffee/Tee und Kuchen in geselliger Runde zu verbringen. Sollte ein Fahrdienst gewünscht werden, dürfen Sie sich gerne melden. Nähere Informationen erhalten Sie bei Dagmar Muthny, Tel. 8645.
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Ältere, aber noch aktuelle Meldungen
* Unsere künftige Konfirmandengruppe besteht aus 13 Schefflenzer Konfis und 11 Konfis aus der Kirchengemeinde Großeicholzheim-Rittersbach. Daher wurden die Eltern befragt, wo es im kommenden Jahr welche Konfirmation geben wird. Das Ergebnis: Am 18. April in Unterschefflenz, am 25. April in Großeicholzheim, und am 9. Mai in Mittelschefflenz.
* Ab dem 25. Mai sollen die Einladungen für die Silberne Konfirmation verschickt werden, die für den 27. September, 10.30 Uhr in Oberschefflenz geplant ist. Teilnehmen können alle Kirchenmitglieder, die vor 25 Jahren konfirmiert worden sind, also im Jahr 2001. Anmelden können sich auch alle Gemeindeglieder, die nicht in Schefflenz, sondern an anderen Orten zur Konfirmation gegangen sind. Wir danken allen herzlich, die mitgeholfen haben bei der Suche nach den aktuellen Adressen der Jubilare, wobei sie nicht in allen Fällen herausgefunden werden konnten.
* Häufig stehen am Ausgang unserer Kirchen zwei unterschiedliche Spendenkörbe bereit, auf dem einen steht „Opfer“, auf dem anderen „Kollekte“. Was ist damit gemeint? Das „Opfer“ ist immer eine Sammlung zur Finanzierung der Aufgaben unserer eigenen Kirchengemeinde. „Kollekten“ werden an etlichen Sonntagen durch die Landeskirche oder den Bezirk festgelegt, dieses Geld geht an übergemeindliche Aufgaben – zum Beispiel in der Adventszeit für die Aktion „Brot für die Welt“. Wenn es eine Kollekte an einem Sonntag gibt, wird der Zweck in den Abkündigungen genannt. Dann können sich die Gottesdienstbesucher/innen frei entscheiden, wofür sie etwas geben wollen. – An Sonntagen, an denen keine Kollekte erhoben wird, geht alles Geld am Ausgang als Opfer an unsere eigene Gemeinde.
* Manche Gemeindeglieder haben uns schon angesprochen, dass sie die Praxis im „Winterfahrplan“ während der Heizperiode, meist nur einen Gottesdienst pro Sonntag zu feiern, als sehr angenehm empfinden, da es durch die höhere Besucherzahl eine bessere gemeinschaftliche Atmosphäre gäbe, als wenn sich die Leute auf zwei Gottesdienste verteilen. Ob man das nicht auch im Sommer so machen könne. – Der Kirchengemeinderat hat beschlossen, dass wir bei der Gemeindeversammlung am 21. Juni über das Thema sprechen werden.
* Bei der ersten Bezirkssynode des neuen Bezirks Odenwald-Tauber wurde Ekkehard Hüneburg (Wertheim) zum Vorsitzenden der Bezirkssynode gewählt. Zu unseren Vertretern in der Landessynode wurden gewählt: Jens Schwingel (Buchen), Ingolf Stromberger (Buchen) und Helmut Wießner (Wertheim). Zu den Stellvertretern unserer Dekane wurden gewählt: Michael Roth-Landzettel (Fahrenbach), Oliver Habgier (Wenkheim) und Philipp Tecklenburg (Schillingstadt). Ebenfalls gewählt: Der 24köpfige Bezirkskirchenrat; sowie die beiden Bezirks-Diakoniepfarrer/innen: Oliver Schüle sowie Dr. Annegret Ade.
* Jedes Ende ist ein neuer Anfang: Zeitgleich mit der ersten unserer diesjährigen Konfirmationen wurde die Anmeldung der künftigen Konfirmanden, also Konfirmation 2027, abgeschlossen. Es wird wieder eine kombinierte Gruppe aus Großeicholzheim-Rittersbach und Schefflenz sein, weil die dortige Pfarrstelle wieterhin unbesetzt ist. Dadurch wird es dieses Mal eine für unsere Verhältnisse große Gruppe sein, mit 24 Konfirmanden, 13 aus Schefflenz, elf aus Großeicholzheim-Rittersbach. Rund 20 Teamer/innen wollen sich mit um ihre Betreuung kümmern (wobei auch welche darunter sind, die nur bei großen Ereignissen wie der Freizeit dabei sein können); das neue Team, zu dem auch acht neukonfirmierte Mädchen gehören, wird sich am Mittwoch treffen, um das neue Konfirmandenjahr zu planen. Erste Treffen und die Vorstellung vor der Gemeinde sind für den Juli vorgesehen, der eigentliche Unterricht wird nach den Sommerferien beginnen.
* Der Kirchengemeinderat hat nun den Haushaltsplan der Kirchengemeinde für die Jahre 2026 und 2027 beschlossen, der nach Absprache mit dem Leiter des Verwaltungs- und Serviceamtes Buchen konzipiert worden war. Für beide Jahre konnte er in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen werden, was aber wohl für zukünftige Haushaltspläne deutlich schwieriger werden wird. Im Jahr 2026 belaufen sich die angesetzten Einnahmen und Ausgaben auf 596.106 Euro und für 2027 auf 604.795 Euro. Ein Teil des Geldes wird auch dafür verwendet, Rücklagen zu bilden, z.B. für künftig notwendige Sanierungsmaßnahmen an unseren Gebäuden.
* Letzte Woche fanden in unserer Kirchengemeinde die Wahlen zur MAV statt (dies steht für „Mitarbeitervertretung“ und ist das Äquivalent zum Betriebsrat im kirchlichen Bereich). Diese örtliche MAV wird alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vertreten, die in unserer Kirchengemeinde (inklusive Kindergarten „Guter Hirte“) fest angestellt sind. Gewählt wurde Frau Miriam Grollmuss, ihre „Ersatzperson“ ist Nina Neureuther. Danke für die Bereitschaft, sich hier zu engagieren!
* Die Kunstscheune „Werkwinkel“ hat ihre Ausstellung dieses Jahr unter das Thema gestellt: „Psalm 139 – gesehen, erkannt, verstanden“. Nach der Eröffnung am 14. Juni ist sie immer sonntags von 15 – 17 Uhr geöffnet, im Zeitraum von 14. Juni – 27. September, und nach Vereinbarung. Adresse: Ringelgasse 8, Oberschefflenz.
* Die Arbeit in unserem Kooperationsraum Elztal-Schefflenztal soll im Lauf der Zeit immer stärker miteinander vernetzt werden. Zu diesem Zweck haben alle Kirchengemeinden zugestimmt, dass die vier Pfarrämter unseres Kooperationsraums (Sulzbach, Dallau, Großeicholzheim und Schefflenz) künftig bei Bedarf auch in die Gemeindekarteien der anderen drei Pfarrämter Einblick nehmen können, damit manche Aktionen besser koordiniert werden können. Der Datenschutz bleibt dabei natürlich im vollen Umfang gewahrt.
* Der Krieg im Nahen Osten entwickelt sich zu einer weltweiten Ernährungskrise, unter der die Ärmsten am meisten leiden. Steigende Rohstoffpreise bedeuten auch steigende Lebensmittelpreise und mangelnde Versorgung notleidender Menschen. Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet daher um Spenden unter:
www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden (Stichwort Nahost).
* Am 26.Februar haben in Billigheim die versammelten Kirchenältesten unseres Kooperationsraums Elztal-Schefflenztal die Delegierten für das „Parlament“ unseres Kirchenbezirks, die Bezirkssynode, gewählt. Aus unserer Gemeinde wurde Beatrix Hunger gewählt, als ihre Stellvertreterin Karin Bierweiler
* Zwei unserer Prädikant/innen wurden mittlerweile durch die Landeskirche für weitere sechs Jahre in diesen Dienst berufen: Beatrix Hunger und Simon Schreiweis. Herzlichen Glückwunsch, und danke für die Bereitschaft, diesen so wertvollen Dienst weiterhin zu verrichten!
* Das Gremium des Kirchengemeinderats hat zwei weitere Aufgaben besetzt: Eva Reimold ist Ansprechpartnerin für den Besuchsdienst, Carolin Henn wird sich mit um die Finanzen unserer Kirchengemeinde kümmern. Allen, die solche Aufgaben übernehmen, ein herzliches Dankeschön!
* Am 14. Januar hat sich der neugewählte Kirchengemeinderat zu seiner ersten Sitzung getroffen, der sogenannten „konstituierenden Sitzung“. Dabei wurden Pfarrer Albert als Vorsitzender des Kirchengemeinderats und auch Karin Bierweiler in ihrer Funktion als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt. Ferner hat das Gremium bereits einige Beauftragungen festgelegt, also Leute aus dem Gremium, die für bestimmte Bereiche zuständig und Ansprechpartnerinnen sind.
Zur Protokollantin wurde Rosi Zöller gewählt.
Zu Beauftragten für den Kindergarten wurden Sandra Kaufman und Karin Bierweiler gewählt.
Zur Beauftragten für die Arbeit mit Kindern (Kindergottesdienst usw.) Rosi Zöller.
Zu Beauftragten für die Konfirmandenarbeit und Jugendarbeit Tabea Siebert und Eva Reimold.
Zur Beauftragten für Bauangelegenheiten Tabea Siebert; mit der Perspektive, dass dafür ein Bauausschuss
mit zuständig sein wird.
Zu Beauftragten für den Bereich Diakonie Sandra Kaufman und Karen Bierweiler.
Zur Beauftragten für Kirchenmusik Beatrix Hunger.
Noch nicht besetzt ist der Posten einer Beauftragten für den Besuchsdienst.
* Nachdem keine Einsprüche gegen die Kirchenwahl erhoben wurden, ist die Wahl der Kirchengemeinderäte vom 1. Advent rechtskräftig. Damit konnten Karin Bierweiler, Carolin Henn, Beatrix Hunger, Sandra Kaufmann, Eva Reimold, Tabea Siebert und Rosi Zöller am 11. Januar 2026 in ihr Amt eingeführt werden.
* Der „Diakonieladen – nah dran!“ in der Mosbacher Fußgängerzone (Hauptstraße 12) braucht Ihre Unterstützung! Haben Sie etwas übrig, das Sie weitergeben können? – Zudem freuen wir uns über weitere helfende Hände, die gerne mit anpacken und ehrenamtlich mithelfen wollen. Das Team des Diakonieladens freut sich über Ihre Unterstützung. – Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11 bis 17 Uhr und samstags 10 bis 14 Uhr. Kontaktdaten: Telefon 06261-9299500, oder auch E-Mail: kontakt@diakonie-nok.de
* 2028/29 soll ein neues Evangelisches Gesangbuch herauskommen. Es wird wieder aus einem Stammteil bestehen, der überall in Deutschland und Österreich gleich ist, und einem Regionalteil. Den Regionalteil im neuen Gesangbuch wird unsere badische Landeskirche gemeinsam mit der in Württemberg und in Österreich haben. Ab dem 1. Advent und das ganze Jahr 2025 hindurch werden online Vorschläge für diesen Regionalteil gesammelt – und alle können mitmachen! Man kann angeben, welche Lieder aus den bisherigen Regionalteilen und den Ergänzungsbänden (wie z.B. unserem „blauen Anhang“) in den neuen Regionalteil übernommen werden sollen – es können aber auch ganz neue Lieder vorgeschlagen werden. Die Abstimmung läuft ab sofort unter der Adresse www.gesangbuch-bwö.info.
* In vielen Gemeinden ist es eine gute Tradition, dass die Schriftlesung im Gottesdienst nicht von Pfarrer bzw. Pfarrerin oder Prädikant bzw. Prädikantin übernommen wird, sondern von jemandem aus der Gemeinde. Das geschieht auch bei uns in Schefflenz manchmal, ist aber bislang keine feste Gewohnheit. Wir möchten nun alle, die sich so etwas vorstellen könnten, dazu einladen, sich an diesen Schriftlesungen zu beteiligen. Dafür muss man nur jeweils rechtzeitig eine Nachricht an das Pfarramt schicken, an welchem der kommenden Sonntage man es übernehmen könnte, und bekommt dann rechtzeitig den Text zugeschickt, um ihn einüben zu können. Wer dazu Rückfragen hat, melde sich bitte einfach bei Pfarrer Albert, Tel. 267.
* Auf der Seite www.nichtsvergessen.de bieten einige Landeskirchen und ihre diakonischen Werke unter anderem kostenlose Online–Seminare an, dort kann man sich auch für die Teilnahme daran
anmelden. Dazu heißt es: „Das Thema Vorsorge ist komplex und kann schnell überfordern. In unserer kostenlosen Seminarreihe erhalten Sie wichtige Informationen und hilfreiche Tipps, um alles Wichtige gut zu regeln. Im Anschluss an die Seminare besteht die Möglichkeit, Fragen einzubringen.“ Themen sind zum Beispiel: „Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – Vertrauen übertragen, Kontrolle behalten“; „Patientenverfügung – Wertschätzung & Ruhe für gesundheitliche Grenzsituationen“; „Gutes vererben – die letzten Dinge richtig regeln…“
* Wer sich generell über das informieren möchte, was im Kirchenbezirk so läuft, kann dafür die Homepage nutzen, die so zu finden ist: www.kirchenbezirk–mosbach.de.
* Jedes Wochenende entstehen in unserer badischen Landeskirche viele geistliche Videoangebote. Ab sofort finden Sie unter https://www.youtube.com/hashtag/ekibageistlich eine stetig wachsende Auswahl an geistlichen Videoangeboten. So können Sie ab sofort jede Woche eigenständig das für Sie passende Angebot auswählen.
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